Feuerwehrfahrzeuge mit eingeschaltetem Blaulicht und Signalhorn, waren in den letzten Wochen in Riedlingen und Umgebung kein seltener Anblick. Der November war für die Freiwillige Feuerwehr Riedlingen ein Monat mit ungewöhnlich vielen und vor allem schwierigen Einsätzen, berichtet Ralph Grünacher, Pressesprecher der Riedlinger Feuerwehr. Der Statistik nach seien es insgesamt 14 Einsätze gewesen, also statistisch gesehen, musste die Riedlinger Wehr fast jeden zweiten Tag ausrücken. Laut Grünacher hat der November gezeigt, wie schwer es sein kann, den ehrenamtlichen Dienst in der Feuerwehr mit Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Damit dies funktioniert setzt es verständnisvolle Familienangehörige und Arbeitgeber voraus und die Riedlinger Feuerwehr ist froh, dass sie auf diese Unterstützung zählen kann. Weil dies aber nicht selbstverständlich sei, möchte sich Grünacher im Namen der Riedlinger Feuerwehr, dafür recht herzlich bedanken und hofft auch, dass es die Floriansjünger in nächster Zeit etwas ruhiger haben
Die Zahlen und
Fakten im
November sehen
so aus:
Die Feuerwehr
Riedlingen
musste zu 14
Einsätzen, davon
4
Verkehrsunfälle,
3 Brandeinsätze,
2
Gefahrguteinsätze,
2 technische
Hilfeleistungen,
2
Notarztzubringer-Einsätze
und 1
Fehleinsatz
ausrücken. 15
Menschen wurden
dabei verletzt,
ein Mensch kam
ums Leben. Die
Gesamtsumme der
Sachschäden
betrug insgesamt
rund 663.000,-
€. Die
Einsatzkräfte
der Riedlinger
Feuerwehr
leisteten dabei
insgesamt
rund 900
Einsatzstunden.


