Rauch dringt aus
dem Kindergarten
in Daugendorf,
Personen
schreien um
Hilfe. Kurz
darauf fahren
die ersten
Feuerwehrfahrzeuge
mit Blaulicht
und Martinshorn
vor. Da muß was
passiert sein.
Was am
Dienstagabend
wie ein
gefährlicher
Einsatz aussah,
war die
diesjährige
„Alarmübung“ der
Feuerwehr
Daugendorf, an
der auch ein
Teil der
Feuerwehr
Riedlingen
teilnahm.
Angenommen war
eine Verpuffung
im Keller des
Kindergartens in
Daugendorf.
Mehrere Menschen
waren noch
eingeschlossen
und vermisst.
Die Kameraden
der Feuerwehr
Daugendorf
wussten, außer
dem Kommandanten
Dieter
Katzenstein
nichts von
dieser Übung und
wurden, wie zu
einem richtigen
Einsatz auch,
durch die
Leitstelle
Biberach
alarmiert. Um
die
Zusammenarbeit
noch zu
intensivieren,
fuhr die
Feuerwehr
Riedlingen
ebenfalls mit 4
Fahrzeugen zur
Übung an.
Als
erstes kam die
Feuerwehr
Daugendorf
an und
begann mit der
Personensuche im
Gebäude.
Kurze
Zeit später,
wurde sie durch
die Feuerwehr
Riedlingen
unterstützt. Mit
der Drehleiter
wurden Personen
aus dem 1.
Obergeschoss
gerettet.
Zusätzlich
gingen weitere
Trupps unter
Atemschutz ins
Gebäude, um bei
der Suche zu
unterstützen.Nach
20 Minuten waren
alle Personen
gefunden und
gerettet und so
konnte man die
Übung als
beendet
erklären.
Bei der
Nachbesprechung
im Gerätehaus
Daugendorf
dankte der
Riedlinger
Kommandant
Stefan Kuc
der
Feuerwehr
Daugendorf für
die gute
Zusammenarbeit.
Kommandant
Dieter
Katzenstein aus
Daugendorf wies
darauf hin, wie
wichtig diese
Übungen sind, da
sie auch als
Teilortgemeinde
immer wieder zu
Einsätzen wie
diese gerufen
werden können.
Der Brand auf
der Mühlinsel in
Riedlingen, bei
dem erst
kürzlich die
Feuerwehr
Daugendorf
ebenfalls im
Einsatz war,
wurde als
Beispiel
aufgezeigt.



